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Ein exotischer Bogen
"Das Erste was einem an MaurizioCaruso Arbeiten auffällt sind die Farben. Seien es Gesichter (vor allem weibliche), Tiere, Stilleben oder Landschaften, seine Gemälde sind voll von Phantasie, welche eine Ergebnis aus Farben und Farben, die sich einander ergänzen zu scheinen, sind, als ob sie eine Art von uralten Erinnerungen an Mosaiken wären. Sie suchen und ergänzen einander, so dass, während sie getrennt keinen Sinn ergeben, sie zusammen eine Bedeutung erlangen die letztendlich........" G.Laurentano
Erkennbar in Strich und Farben
"Es scheint so als ob die Bilder von gelehrten und wiederholten Vorlagen leben. Die Anspielung auf die Österreichische Sezession, vor allem auf Gustav Klimt`s Meisterwerk, ist unbestritten. Die Bretter, in schwarzen und weissen Mosaiken, von orange, rot und ocker aufgewärmt, von einem intelligenten Gebrauch von grünen und blauen Zugaben aufgewertet, werden in einer Harmonie von scharfen Farben wiederzusammen- gesetzt, in einer Mischung, die von Ottavio Mssoni`s Kreativität inspiriert sein könnte" Zara Finzi
Maurizio Caruso`s Farben und Gemälde
"Maurizio Caruso zeigt ein absolut persönliches Modell von Malerei vor , in welchem sein inneres Auge die Welt des Lebens, vorhandenen Sachen und das was aus einer träumerischen Phantasie herauskommt, erforscht. In dieser Art drückt er seine innere Ansicht aus - auf der Suche nach dem geistigen Ziel des Lebens" Filippo Finardi
Maurizio Caruso: Die traumbildliche Erfindung des Realismus
"Sein traumbildlicher Wille führt seine Hand in den Acrylen und den temperafarbenen Werken, die an die Arbeiten von De Chirico erinnern; der starke visuelle Zusammenstoss in einigen Werken, wie in Bam (prima del boato = Vor dem Knall), betont die Figuren im Vordergrund und richtet die Aufmerksamkeit auf die Formen in Salvatore Fiume, welche auf der Suche des Exotismus sind, der von der Avantgarde bis zu den negroiden Skulpturen von Nubia reicht...." Stefano Benassi
Beim Betrachten der Werke fühlt man das Schlagen von geheimnisvollen Pulsschlägen, von der Defination oder förmlichem Geistesfrieden, die den Strom von Qual beenden, den Caruso in sich selbst trägt, eine ungelöste Anwesenheit von ungelösten Tagen" Raoul Grasselli
Eine lebhafte und gedankenverlorene Farbe
"Wie eine Zusammenfassung zwischen verschiedenen und fernen Kulturen, die durch eine Galerie, von arabischen und indischen Frauenporträts läuft, gemalt von einem Klimt, vergiftet von Futurismus, was an der Spitze, durch die sofortige Durchsichtigkeit der Tat, auftaucht, ist der geheimnisvolle Ursprung des Lebens, welcher die Zeit besiegt" Davide Rondoni
Das Schloss von Salemi
"Das chromatische Element hat eine diachronische Rolle, darstellend den Strom der Zeit, den Strom des Lebens, den Wechsel der Jahreszeiten, das ewige Werden, ohne aber die warmen Farben der Steine des mittelalterlichen Schlosses zu stören, welches die Stadt überragt." Rosanna Sanfilippo
Die bemerkenswerte Kraft des Striches und eine ausbalancierte Verwendung der Farben, zeigen eine harmonische Zusammensetzung, welche die Nutzung von kontrollierten Geometrien befriedigt. Die verschiedenen Techniken, gekonnt gemischt, sehen wie ein Echo seiner thematischen Auswahl aus: Kultur und Kommunkation..." Franchino Falsetti
Eine gut definierte Persönlichkeit befindet sich ein. Seine malerische Art, wo sich verschiedene Bilder treffen und verflechten - eine faszinierende Ader die eine orientalische anmutende Ikonographie benutzt" Daniela Bellotto
In seinen Gemälden kann man einen riesigen Reichtum an Farben und Formen, eine dominierende Emotionalität des Künstlers finden, welche das fotografische Bild bestätigt. Caruso ist ein emotioneller Farbathlet- ein Meister der chromatischen Harmonie" Gilbert Kruft
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Biografie
Maurizio Caruso wurde am 23.September 1957 in einem kleinen Ortsteil von Montalfo Uffugo geboren (Parantoro genauer gesagt, ein Dorf nah der Bergketten der Küste, in der Provinz von Cosenza, Italien.) Er zeichnet von jeher. In seiner Kindheit malte er überall - da er kein Geld fürs Papier hatte, verwendete er alles was verfügbar war, sogar das Brotpapier. Nach der Scuola Media, besuchte er das Liceo Artistico Statale von Cosenza (= eine Kunstschule), wo er seine Fähigkeiten in der Verwendung der Farben und seine ungewöhnliche Phantasie, in den Schulaufgaben und in den kollektiven Ausstellungen mit seinen Schulkamaraden, zeigte. Nach seinem Kunstdiplom, zog er, wegen seiner Arbeit, nach Padova. Er verkehrte im nahen Venedig, wo er die Schönheiten der Landschaft zeichnet - vorwiegen in Wasserfarben und Kohletechnik. Danach ging er nach fForenz, wo er an einigen Malwettbewerben teilnahm. In den achtziger Jahren wohnte er für kurze Zeit im Nordwesten der Toskana (in Carrara und Massa, an der Riviera Apuana), wo er in den akademischen Kreisen Genua`s mit Massimo Testa und Corrado Guderzo verkehrte. Im Jahre 1988 zog er nach Bologna, wo er die Technik der grössten Meister aller Zeiten - wie Guercino, di Carracci, Guido Reni, Morandi usw. - studierte. Seit 2000 verfasst er, als Zeichner, die erste Seiten von der literarischen Zeitschrift "Parole", der literarischen Gruppe "Laboratorio die Parole" (= das Laboratorium der Wörter), und er ist in der Anthologie, welche die Gruppe von Pendragon. Bologna, im Dezember 2005 veröffentlichte. Er hat an einigen einzelnen und kollektiven Ausstellungen teilgenommen, verfasste Design-Seiten, Bücher -und Taschenbücher-Cover, sowie Posters für andere Künstler und für kulturelle Veranstaltungen. Er fährt fort mit seiner Arbeit, sucht neue Themen für seine Arbeit und verdient sich wohlwollende Kommentare von bekannten Leuten der kulturellen Arena von Bologna und Italien.
Maurizio Caruso
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